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Lesestoff rund um das alte Brühl

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Brühler Schatztruhe: Alte Postkarten – Dr. Karl Herbert Oleszowsky

Brühl – Brigitte Freericks

Das rheinische Brühl ist ebenso geprägt durch prachtvolle Barockanlagen wie durch den Braunkohleabbau. Die bislang unveröffentlichten Aufnahmen dieses historischen Bildbandes vermitteln faszinierende Einblicke in den Alltag und das Lebensgefühl der Menschen in den Zwischenkriegsjahren. Fotografien der Fronleichnamprozession im Park, der Kirmes direkt vor dem Schloss oder dem sonntäglichen Flanieren im Park erinnern an das Brühl der 1930er-Jahre.

Brigitte Freericks – Brühl

Schloss Augustusburg und Park – Hans J. Rothkamp

Schloss Augustusburg in Brühl, ein Meisterwerk des Rokoko, ist das erste bedeutende Bauwerk dieser Stilepoche in Deutschland. Es war im 18. Jahrhundert Vorbild für die Baumeister seiner Zeit. Seit 1984 gehört das Schloss zum UNESCO-Weltkulturerbe. Schon der Kölner Kurfürst Clemens August von Bayern hielt sich am liebsten in Schloss Augustusburg auf. Bis heute ist das prächtige Schloss Teil des gesellschaftlichen Lebens in Brühl. Über 200 historische Fotografien, die vor allem vom Brühler Stadtfotografen Fritz Neff stammen, sowie alte Ansichtskarten zeigen das Schloss und den Park von 1890 bis in die 1970er-Jahre.
Die lebendigen Aufnahmen belegen das große Interesse der Brühler, die das jahrhundertealte Bauwerk mit Leben erfüllen. Der Barockbau und seine Gartenanlage dienen als Kulisse für kulturelle Veranstaltungen oder Vereinstreffen. Der bekannte Journalist, Heimatkundler und Sammler Hans Rothkamp hat mit seiner Bildauswahl das besondere Flair eingefangen, das Schloss Augustusburg bis heute umgibt. Er lädt zu einem Streifzug durch die Vergangenheit des Schlosses und der Parkanlagen ein.

Schloss Augustusburg und Park – Hans J. Rothkamp

Alt-Brühler Unternehmen und Geschäfte: Ein nostalgischer Einkaufsbummel – Hans J. Rothkamp

Nach seinem erfolgreichen Bildband „Schloss Augustusburg und Park“ lädt Hans Rothkamp nun zum Bummel durch Alt-Brühler Unternehmen und Geschäfte ein. Beeindruckende Aufnahmen – vor allem vom Brühler Fotografen Freddy Neff –erinnern an Industrie, Kaufhäuser, Brühler Originale und die zahlreichen Lokale und Restaurants, teilweise noch heute Treffpunkte für Jung und Alt. Eine spannende Zeitreise durch die Brühler Arbeits- und Geschäftswelt.

Alt-Brühler Unternehmen und Geschäfte: Ein nostalgischer Einkaufsbummel – Hans J. Rothkamp

In Alt-Brühler Straßen – Hans J. Rothkamp

Die malerische Stadt im Rhein-Erft-Kreis, die mit ihren zahlreichen kulturellen und touristischen Attraktionen Besucher aus aller Welt anzieht, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Das Erscheinungsbild Brühls, das im Jahr 2010 auf 725 Jahre Stadtrechte zurückblickt, hat sich durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und umfangreiche städtebauliche Maßnahmen in den letzten Jahrzehnten umfassend verändert.

Hans J. Rothkamp hat mehr als 200 bislang weitgehend unveröffentlichte Aufnahmen aus seinem umfangreichen Privatarchiv zusammengestellt, die dem Leser faszinierende und authentische Eindrücke vom Alltagsleben der Brühler zwischen Arbeit und Freizeit präsentieren. Die eindrucksvollen Fotografien spannen den Bogen von der Kaiserzeit bis in die 1970er-Jahre und führen den Leser quer durch die Stadt und an Orte, die es so heute nicht mehr gibt. Dieser Spaziergang durch das alte Brühl weckt Erinnerungen an unvergessliche Momente und lässt die Brühler Alltagsgeschichte wieder lebendig werden.

In Alt-Brühler Straßen – Hans J. Rothkamp

Alt-Brühl und Nachbarn – Hans J. Rothkamp

Bereits zum fünften Mal lädt der renommierte Autor Hans J. Rothkamp auf eine Reise in die Vergangenheit Brühls ein. Auf über 220 bislang zumeist unveröffentlichten historischen Fotografien dokumentiert er Arbeits- und Vereinsleben der Stadt und ihrer Nachbarorte und eröffnet Einblicke in den Alltag der Bewohner. Die einzigartigen Aufnahmen zeigen den Wandel in Brühl zwischen 1900 und 1960 und wecken unzählige Erinnerungen.

Alt-Brühl und Nachbarn – Hans J. Rothkamp

Fußball im Kölner Land: Die Geschichte des SC Brühl – Heiner Gillmeister

Im Jahre 2006 feierte der Mittelrhein-Ligist SC Brühl sein 100-jähriges Bestehen. Heiner Gillmeister hat nun die überaus wechselvolle Geschichte dieses Vereins nachgezeichnet. Der international bekannte Sporthistoriker und Autor, der schon an den Jubiläumsschriften des Deutschen Tennis Bundes (2002) und des Deutschen Golf Verbandes (2007) maßgeblich mitgewirkt und auch zur Geschichte des FC Bayern München und des Fußballs in der Bundesstadt Bonn nicht unerhebliche Beiträge geliefert hat, wendet sich hier der Historie des Vereins zu, für den er selbst die Fußballstiefel geschnürt hat. Überaus Erstaunliches ist dabei herausgekommen.

Die Geschichte des SC Brühl ist weit mehr als die eines sportlich eher dem Mittelmaß zuzurechnenden Fußballvereins. Kein Geringerer als Peco Bauwens, unter dessen Ägide Deutschland erstmals Fußball-Weltmeister wurde, gehörte zu seinen Pionieren. Die Lebensgeschichte dieses oft angefeindeten Funktionärs ist mit der des Vereins vielfach verwoben. Gegen die Brühler Jugend kickte 1935 niemand anderes als der fünfzehnjährige Fritz Walter, der in der Schlossstadt sogar sein Konterfei hinterlassen hat. Hier verrichteten zahlreiche Nationalspieler ihren Trainerjob, so etwa der Sturmpartner Sepp Herbergers, Karl Höger, der Schalker Ernst Poertgen sowie Fritz Pott und Heinz Hornig vom 1. FC Köln. Der in einem Brühler Vorort geborene Reiner Calmund brachte es immerhin zum Co-Trainer. Mit Karl Flink können die Schlossstädter sogar einen echten Nationalspieler vorweisen, der nach dem Krieg der erste Trainer des 1. FC Köln wurde. Auch der berühmteste Sohn der Stadt, Max Ernst, hat den Brühler Kickern eines seiner Werke gewidmet, und schließlich war Otto Flimm, Moto-Cross-Lokalmatador und später ADAC-Präsident, in der Handballabteilung des Clubs aktiv. Nicht zuletzt aber erwartet den Leser auch ein Gutteil bisher unbekannter Stadtgeschichte.

Fußball im Kölner Land: Die Geschichte des SC Brühl – Heiner Gillmeister

Braunkohle und Rekultivierung: Reisen in die Heimat – IRR

Das Rheinische Braunkohlenrevier – die energetische Herzkammer NRWs – ist eine der dynamischsten und wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland. Dort liegt mit etwa 55 Milliarden Tonnen das größte zusammenhängende Braunkohlevorkommen Mitteleuropas.
Um die Entwicklung der Landschaftsgestaltung in der Region für die Menschen erfahrbar zu machen, erhält der Leser einen Einblick in einen Teil der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR). Spannende Ausflugsziele führen zu rekultivierten Gebieten, die Wege in eine nachhaltige und innovative Zukunft aufzeigen. Das Buch regt dazu an, die Gegend zwischen Brühl, Eschweiler und Grevenbroich mit ihrem landschaftlichen Reichtum aktiv zu entdecken.

Braunkohle und Rekultivierung: Reisen in die Heimat: Rheinisches Revier. Ziele und Exkursionen zwischen Brühl, Eschweiler und Grevenbroich

Schloss Augustusburg in Brühl (DKV-Edition)

Clemens August von Bayern zählt zu den schillerndsten Reichsfürsten seiner Zeit. Außer seinem Amt als Erzbischof und Kurfürst von Köln hatte er noch die Fürstbistümer Hildesheim, Osnabrück, Paderborn und Münster inne und war Hochmeister des Deutschen Ordens. Das eindrucksvollste Zeugnis seines ausgeprägten Repräsentationsbedürfnisses ist Schloss Augustusburg in Brühl mit seinen weitläufigen Gartenanlagen. Auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Wasserburg hatte zunächst Johann Conrad Schlaun mit dem Bau des Schlosses begonnen. Dieser wurde 1728 durch François de Cuvilliés als Leiter des Projekts abgelöst. Bedeutende Künstler wirkten mit: Balthasar Neumann, Dominique Girard oder Carlo Carlone sind nur einige der klangvollen Namen. Seit 1984 steht Schloss Augustusburg auf der UNESCO-Liste des Welterbes. Kunsthistoriker und Historiker erklären seine Geschichte, seine repräsentative Architektur, den prachtvollen Garten und die erlesene Ausstattung in einem handlichen, reich bebilderten Buch.

Schloss Augustusburg in Brühl (DKV-Edition)

Schloss Brühl: Die kurkölnische Residenz Augustusburg – Wilfried Hansmann

Mit das beste Buch über Schloss Augustusburg mit detaillierter Beschreibung des Schlossgartens.
Schloss Brühl: Die kurkölnische Residenz Augustusburg – Wilfried Hansmann

Schloss Falkenlust in Brühl – Wilfried Hansmann

Das Buch gibt sehr detaillierte Einblicke in Bauweise und Ausstattung des Jagdschlößchens Falkenlust.

Schloss Falkenlust in Brühl – Wilfried Hansmann

Max Ernst (1891-1976): Jenseits der Malerei – Ulrich Bischoff

Das Buch enthält alle großen Werke von Max Ernst, und viele unbekanntere dazu. Das Format ist nicht riesig, aber ausreichend, weil der Druck hervorragend ist. Der Schwerpunkt des Buches liegt darin, Interpretationshilfen zu den Bildern von Max Ernst zu liefern, deren Symbolik uns heute oft fremd geworden ist. Wie andere Surrealisten auch, hat Ernst hat präzise und gegenständlich gemalt, aber die Gegenstände auf seinen Bildern in ungewöhnliche Zusammenhänge gebracht und zu Symbolen für tiefere Bedeutungen gemacht.

Max Ernst (1891-1976): Jenseits der Malerei – Ulrich Bischoff

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